Sonntag, 18. Oktober 2026

Motorradfahrer lassen sich nicht abschrecken

Eigentlich sah die Prognose kurz nach 7.00 Uhr doch gar nicht so schlecht aus ...

Müsste es um 10.00 Uhr nicht trocken sein? Naja, von einer Fachfrau habe ich dann erfahren, dass der Regenradar die feinen Nieseltropfen in der Luft nicht erfassen kann. Und die waren halt da. 

Aber wie heißt es so schön: Vom Wetter lassen wir uns nicht abschrecken! Und im Vergleich zu 6:30 Uhr war es richtig trocken. So standen dann zu Beginn des Gottesdienstes um die 80 Bikes auf dem Parkplatz ... SUPER! Der Gottesdienst konnte beginnen. 

Einstieg

Der Ton der Glocken war verhallt, die letzten Gespräche im Kirchenschiff verklungen – und plötzlich füllte ein unverkennbarer, wuchtiger Klang den Raum: James Bond - GoldenEye. Spätestens jetzt wusste jeder in den Bänken: Julia Uhlenwinkel saß an der Orgel und hieß die Biker auf ihre ganz eigene Art willkommen.

Für die Liedbegleitung hatte sie sich mit Sonja Leipe verabredet. Gleich beim ersten Lied "Gott gab uns Atem" wurde deutlich, wie gut die beiden mit Keyboard, Gitarre und Gesang harmonierten. Es dauerte zwar einen kleinen Augenblick bis die Musikerin mit dem Gemeindegesang zufrieden war - aber dann klappte alles wunderbar. 

Fotos vom Gottesdienst im Frühjahr

Zum Einstieg gab es einige Bilder aus der zu Ende gehenden Saison, bevor im Wechsel Psalm 1 gebetet wurde. "... Wie glücklich ist ein Mensch, der Freude findet an den Weisungen des HERRN ... Er gleicht einem Baum, der am Wasser steht ...", so heißt es in der Übertragung der Guten Nachricht. 

Psalm 1 - Leben mit Gott

Wie glücklich ist ein Mensch, 
der sich nicht verführen lässt von denen, 
die Gottes Gebote missachten, der nicht dem Beispiel gewissenloser Sünder folgt und nicht zusammensitzt mit Leuten, denen nichts heilig ist. 
Wie glücklich ist ein Mensch, 
der Freude findet an den Weisungen des HERRN, 
der Tag und Nacht in seinem Gesetz liest und darüber nachdenkt. 
Er gleicht einem Baum, der am Wasser steht;
Jahr für Jahr trägt er Frucht, 
sein Laub bleibt grün und frisch. 
Was immer ein solcher Mensch unternimmt, 
es gelingt ihm gut. 
Der HERR kennt die Taten der Menschen, 
die auf ihn hören und behält sie im Gedächtnis. Amen.
 

Wer Gottes Wort hört …

Dieses Lied, gedichtet nach dem eben gebeteten Psalm, war zwar für uns neu, aber der Funke sprang sofort über. Nach den ersten, noch etwas verhaltenen Zeilen hatte die Gemeinde den Bogen raus und fand ins richtige Tempo. Schließlich saßen Biker in der Kirche – die lassen sich auch musikalisch nicht lange bitten, wenn es etwas flotter werden darf. 

Lesung aus dem Ersten Testament - Micha 6,6-8

Die Lesung für den heutigen Gottesdienst steht beim Propheten Micha. Die Israeliten fragen den Propheten, wie sich sich vor Gott verhalten sollen. 

»Womit soll ich mich dem HERRN nahen, mich beugen vor dem Gott in der Höhe? Soll ich mich ihm mit Brandopfern nahen, mit einjährigen Kälbern? Wird wohl der HERR Gefallen haben an viel tausend Widdern, an unzähligen Strömen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen für meine Übertretung geben, meines Leibes Frucht für meine Sünde?«

Und der Prophet antwortet dann: 

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.

Glaubensbekenntnis

Das nächste Lied machte klar: Wo Menschen sich vergessen ... sich verschenken ... und vor allem: sich verbünden, den Hass überwinden ...

Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.

Predigt

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“ (Micha 6,8)

Um gemeinsam mit euch dieses Wort aus dem Buch des Propheten Micha zu bedenken, nehme ich einen kleinen Anlauf.

Ich erzähle euch ein bisschen aus unserem Urlaub auf Malta, von dem wir vor Kurzem zurückgekommen sind. Das ist kein Ablenkungsmanöver, sondern hier sind die Grundgedanken für diese Predigt entstanden.

Wir haben auf Malta unter anderem die beeindruckende Tempelanlage von Ħaġar Qim besucht. Vier gewaltige Megalith-Tempel stehen dort, erbaut in der Zeit von 3600 bis 2500 vor Christus – lange vor den Pyramiden von Gizeh oder Stonehenge. Mich beeindruckt immer wieder, mit welch einfachen Hilfsmitteln die Menschen damals tonnenschwere Steine bewegt und aufgerichtet haben. 

Und wie durchdacht diese Bauten waren. Sie wurden exakt nach den Sonnenwenden ausgerichtet. Das nötigt mir großen Respekt ab. Schon an dieser Stelle können wir von Demut sprechen. Es war kein primitives Bauen, sondern Ausdruck hoher Kunstfertigkeit und feinen Wissens um die Rhythmen der Natur. Die Menschen damals erkannten ihr Vermögen – und wussten sich zugleich eingebunden in eine Schöpfung, die größer war als sie selbst.

Solche antiken Tempel verweisen immer auf eine gewisse Gottesnähe. 

Das bringt mich zum Heiligtum, das der Prophet Micha kannte, zum Jerusalemer Tempel, zunächst erbaut von Salomo im 10. Jahrhundert v.Chr. - dieses Bauwerk hatte Micha im 8. Jh v.Chr. vor Augen. 586 v. Chr. wurde der Tempel durch die Babylonier zerstört. Die Israeliten hatten gegen die Großmacht den Aufstand gewagt - und sie waren vernichtend geschlagen worden. Der Stolz Jerusalems, die Hoffnung der Einwohner, das Haus Gottes lag in Schutt und Asche. Nach dem Exil bauten die Rückkehrer den Tempel wieder auf, Herodes der Großen erweiterte ihn vor der Zeitenwende zu einem der prachtvollsten Tempelbauten des gesamten Mittelmeerraums. Und dann, im Jahr 70 n.Chr., schlugen die Römer den jüdischen Aufstand nieder und legten den Prachtbau gründlich in Schutt und Asche. Danach gab es keinen Tempel mehr.

Aber das Volk Israel hatte etwas, das keinen Stein brauchte. Sie hatten ihre Heilige Schrift. Sie hatten das geschriebene und gelebte Wort Gottes – voller Erfahrungen, die zeigen, wie Leben vor Gott gelingt und wie Krisen bewältigt werden können.

In einer solchen Krise und in einer Epoche des Umbruchs hatte Israel auch gelebt, als der Prophet Micha im 8. Jahrhundert v.Chr. auftrat. Das Volk war hin- und hergerissen zwischen der akuten Angst vor der assyrischen Weltmacht, die äußerst aggressiv expandierte, und einer inneren Zerrüttung durch soziale Ungerechtigkeit und den Zerfall traditioneller religiöser Werte. In dieser Situation fragten die Menschen verzweifelt: „Was sollen wir tun? Womit sollen wir vor Gott treten?“

Michas Antwort war klar und schnörkellos: Gottes Wort halten! Damit sind die Probleme noch nicht gelöst, aber es ist die Grundlage, das Fundament genannt, auf dem aufgebaut werden kann. 

Wie glücklich ist ein Mensch, der Freude findet an den Weisungen des HERRN, der Tag und Nacht in seinem Gesetz liest und darüber nachdenkt.

Er gleicht einem Baum, der am Wasser steht; Jahr für Jahr trägt er Frucht, sein Laub bleibt grün und frisch. Was immer ein solcher Mensch unternimmt, es gelingt ihm gut.

Nichts anderes ist die Antwort für uns heute. Um dieses Wort zu hören, kommen wir regelmäßig zusammen – in unseren Gottesdiensten, aber auch ganz besonders hier bei unseren Motorradgottesdiensten zu Beginn und zum Ende der Saison. Gottes Wort hören, es halten, danach leben – und, ganz praktisch gesprochen: danach fahren! Das ist die Grundlage, noch nicht die Lösung.

Deshalb blicken wir noch einmal nach Malta. Die Geschichte dieser Insel ist insbesondere seit dem 16. Jahrhundert zutiefst von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt.

Der Johanniter- und Malteserorden machte die Insel ab 1530 zum „Pfortenwächter Europas“ – eine hochgerüstete Festung gegen das Osmanische Reich und den muslimischen Glauben. In der Großen Belagerung von 1565 verteidigten die Ritter die Insel in monatelangen, extrem blutigen Kämpfen. Noch heute sieht man auf Malta überall gigantische Festungsmauern, Basteien und Kanonen. 

In der Präsentation seht ihr den riesigen Waffensaal im Großmeisterpalast. Das Bedrückende daran ist, dass diese Rüstungen und Waffen ursprünglich nicht in einer Vitrine standen. Sie waren im harten Einsatz. Jeder Panzer, jede Pistole, jedes Schwert erinnert daran, dass hier Menschen andere Menschen getötet haben oder selbst getötet wurden.

Später machten die Briten die Insel zum strategischen Flottenstützpunkt. Im Zweiten Weltkrieg wurde Malta zu einer der am schwersten bombardierten Regionen der Welt. Winston Churchill nannte Malta einen “unsinkbaren Flugzeugträger“. Die Alliierten nutzten die geografischen Lage der Insel, um die Nachschublinien der Achsenmächte nach Nordafrika zu bombardieren und zu blockieren. Diese wiederum griffen Malta unerbittlich an. Somit zeigt uns die Geschichte unmissverständlich, dass am Ende von Aufrüstung, Machtstreben und Krieg immer Tod, Zerstörung und Elend stehen.

Dem setzt der Prophet Micha einen klaren Auftrag entgegen:

Liebe üben! Wir können sicherlich nicht jeden Menschen auf der Welt aktiv lieben. Aber wir können rücksichtsvoll miteinander umgehen, sodass dem anderen kein Schaden zugefügt wird. Das gilt für die große Weltpolitik, das gilt für unser alltägliches Zusammenleben – und das gilt ganz konkret für unser Verhalten im Straßenverkehr und auf dem Motorrad.

Dass das Michawort erschreckend aktuell ist, zeigte sich während unseres Urlaubs in den Nachrichten. Der US-Außenminister Marco Rubio hielt in Athen vor der Kulisse der imposanten Akropolis eine Rede, in der er Europa dazu aufrief, seinen „Dornröschenschlaf“ zu beenden und zu alter Stärke, Stolz und Machtentfaltung zurückzufinden. Er forderte, dass wir das alte „Feuer“ - auch der Griechen - wieder entfachen müssen. Doch wer sich in Athen auf die Antike beruft, übersieht wohl eine der wichtigsten historischen Lektionen, das Schicksal Athens im Peloponnesischen Krieg.

Athen verfiel damals dem Machtrausch und der Selbstüberschätzung. Die Führung Athens erklärte zynisch: „Der Starke tut, was er kann, und der Schwache erleidet, was er muss.“ Das Ergebnis dieser Maßlosigkeit war die Katastrophe, der totale Zusammenbruch Athens, der Verlust der Flotte und das Ende seiner Vormachtstellung.

Die Lehre der Geschichte lautet: Das Feuer bloßen Machtstrebens und stolzer Überhebung verbrennt am Ende diejenigen, die es schüren.

Auch die Welt von heute ruft nach Härte, Aufrüstung und Macht. Gott aber stellt dieser Machtdemonstration keinen noch größeren Panzer entgegen. Gott fordert eine Haltung des Herzens: Demut, Barmherzigkeit und Treue.

Echte Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch das Aufplustern geopolitischer Machtfantasien, sondern durch die Einsicht in unsere eigene Begrenztheit. Um die großen Krisen unserer Zeit gemeinsam zu bewältigen, braucht es keine überbordene Stärke, sondern die Bereitschaft, einander in Demut zu begegnen und Gott die Ehre zu geben. 

Vielleicht ist das auch der tiefere Grund, warum aus dem kriegerischen Johanniter- und Malteserorden über die Jahrhunderte eine weltweite Hilfsorganisation und Sanitätsdienst geworden ist – weil am Ende nicht das Schwert heilt, sondern der Dienst am Nächsten. Das allerdings den machtbesessenen und machtbereiten Despoten unserer Zeit zu vermitteln, dürfte ein ganz schwieriges Unterfangen sein.

In der Krise des 8. Jh. v.Chr fragten die Israeliten den Propheten Micha: “Was sollen wir tun?” Micha antwortet ganz schlicht: "Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist!" - Wir wissen es längst. Wir können uns nicht herausreden. Auch in unserer heutigen säkularen Welt ist das Wissen um das, was gut ist und was Gott von uns fordert, nicht verschwunden – wir tragen es aus dem Religionsunterricht, dem Konfirmanden- oder Firmunterricht in uns:

  • Gottes Wort halten – Orientierung suchen bei dem, der das Leben schenkt.

  • Liebe üben – Rücksicht nehmen, Frieden stiften, Wunden heilen.

  • Demütig sein vor deinem Gott – Wissen, dass wir nicht die Herren der Welt sind, sondern Werkzeuge seines Friedens.

Es ist dir gesagt, Mensch. Lasst es uns ganz einfach tun – auf der Straße, im Alltag und im Miteinander.

Am Ende der Saison kommt der Moment, der jedes Mal aufs Neue schwerfällt: der Blick zurück auf die Bikerfreunde, die wir in diesem Jahr verloren haben. Sieben von ihnen waren tödlich verunglückt. Für jede und jeden Einzelnen wurde eine Kerze entzündet. Julia Uhlenwinkel und Sonja Leipe trugen dazu sehr gefühlvoll Eric Claptons „Tears in Heaven“ vor. So schmerzlich diese Erinnerung ist – die letzten Zeilen des Songs bringen es auf den Punkt:

„I must be strong and carry on, cause I know: I don't belong here in heaven.“

Wir gehören noch nicht in den Himmel, unser Platz ist auf der Erde – und das Leben muss für uns weitergehen. Doch wie wir mit dieser Trauer umgehen, welchen Weg jeder Einzelne dafür findet, bleibt eine ganz persönliche Reise.

Nach diesem Innehalten richtete sich im Rahmen der Abkündigungen der Blick nach vorn:

Auch im kommenden Jahr stellen wir uns zu Beginn der Saison 2027 wieder unter Gottes Wort und Segen – um behütet und gestärkt in die neue Motorradsaison zu starten.

Dann hieß es wie üblich ...

... und die Kollekte für unsere Partner in Tansania wurde eingesammelt: 

367,98 €

Herzlichen Dank!

Fürbitte und Vaterunser

Gott, du hast uns in deinem Wort gesagt, was gut ist: Gottes Wort halten, Liebe üben und demütig sein vor dir. Mit all den Sorgen, Ängsten und Hoffnungen für unsere Welt, für unsere Gemeinschaft und für unser eigenes Leben kommen wir zu dir und bitten dich:

Für die Welt und den Frieden:

Wir bitten dich für die Mächtigen und Verantwortlichen in der Politik. Bewahre sie vor der Anmaßung und dem Rausch der Macht. Gib ihnen die Einsicht, dass echter Friede nicht durch Aufrüstung und Härte entsteht, sondern durch Demut, Dialog und das gemeinsame Suchen nach Gerechtigkeit.

Wir bitten dich, erhöre uns.

Für ein gutes Miteinander & Rücksicht

Wir bitten dich für unser tägliches Zusammenleben und ganz besonders für die Gemeinschaft auf unseren Straßen. Schenke uns Achtsamkeit, Rücksicht und Geduld. Lass uns „Liebe üben“, indem wir aufeinander aufpassen, Leben bewahren und einander sicher an unser Ziel gelangen lassen.

Wir bitten dich, erhöre uns.

Für Verunsicherte und Suchende

Wir bitten dich für alle Menschen, die in den Krisen unserer Zeit den Halt verloren haben und nach Orientierung suchen. Hilf uns, deinen Worten zu vertrauen und in deinem Wort eine verlässliche Richtschnur für unser Handeln zu finden.

Wir bitten dich, erhöre uns.

Für die Verwundeten und Helfer

Wir bitten dich für die Opfer von Krieg, Gewalt und Unfällen. Stärke alle Menschen, die Wunden heilen, Leben retten und ihren Nächsten dienen – wie die Helferinnen und Helfer in den Sanitätsdiensten und Hilfsorganisationen. Mach uns selbst zu Werkzeugen deiner Barmherzigkeit.

Wir bitten dich, erhöre uns.

Für die Gemeinde / Biker-Gemeinschaft

Wir bitten dich für unsere Gemeinde und für uns alle, die wir heute zusammengekommen sind. Lass uns das Wissen um deine Liebe nicht nur im Herzen tragen, sondern spürbar in unseren Alltag mitnehmen. Segne unsere Wege und behüte uns bei allen Fahrten.

Wir bitten dich, erhöre uns.

Treuer Gott, du kennst auch die Bitten, die wir ungesagt in unseren Herzen tragen. Alles, was uns bewegt, legen wir voll Vertrauen in das Gebet, das Jesus Christus uns gelehrt hat:

Vater unser im Himmel...


Segen

Lasst uns leben mit der Gewissheit,
dass Jesus Christus uns bei unserem Namen gerufen hat
und wir zu ihm gehören.

Lasst uns leben mit der Absicht,
Gott unseren Dank zu sagen - in Worten und in Taten.

Und lasst uns leben mit der Zusage,
dass Jesus Christus bei uns sein wird alle Tage,
bis ans Ende der Welt. 

Gott, der Herr, segne und behüte euch!

Gott, der Herr, lasse leuchten sein Antlitz über euch und sei euch gnädig!

Gott, der Herr, erhebe sein Antlitz auf euch und schenke euch seinen Frieden! Amen.

Ausklang

Wie das Musikstück zum Schluss ankam, das lassen wir am besten Frank sagen:

Abba in der Kirche. Ein Hoch auf unsere Orgelexpertin Julia Uhlenwinkel!

ABBA - Lay all your love on me

Der Regen hatte fast ganz aufgehört. So konnten wir mit Ruhe zum Bikertreff Werpeloher Hof fahren.

Leider sind nicht alle mit aufs Foto gekommen. Da der Parkraum beschränkt war, mussten sieben Biker etwas weiter ab parken und kamen in dem Augenblick um die Ecke, als sich alles aufgelöst hatte. 

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